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Ja, Sie können einen konservierten Schmetterling problemlos in einen Bilderrahmen setzen – und wenn es richtig gemacht wird, entsteht ein beeindruckendes Kunstwerk der Naturgeschichte, das Generationen überdauern kann. Das Einrahmen von Schmetterlingen ist eine bewährte Tradition, die wissenschaftliche Konservierung mit dekorativer Präsentation verbindet.
Der Schmetterling muss vor dem Einrahmen richtig konserviert und getrocknet sein. Wenn Ihr getrocknetes Präparat spröde geworden ist, sollten Sie es zunächst in einer Feuchtkammer entspannen, um Schäden beim Positionieren zu vermeiden.
Wählen Sie eine Shadowbox oder einen tiefen Rahmen (mindestens 1–2 cm Tiefe), damit das Glas die Flügel des Schmetterlings nicht berührt. Standard-Bilderrahmen sind zu flach und können empfindliche Präparate zerdrücken.
Positionieren Sie Ihren Schmetterling auf dem archivfesten Hintergrundkarton mit einer der beiden Methoden:
Platzieren Sie kleine Schaumstoff- oder Baumwollabstandshalter an den Rändern, damit das Glas nicht direkt auf dem Schmetterling aufliegt und Flügel oder Fühler nicht beschädigt werden.
Verschließen Sie die Rückseite des Rahmens, um Staub und Feuchtigkeit fernzuhalten. Präsentieren Sie Ihren eingerahmten Schmetterling an einem Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung, selbst bei UV-schützendem Glas, um die Langlebigkeit zu maximieren.
Das Einrahmen eines eigenen Schmetterlings kann lohnend sein, erfordert jedoch Geduld, geeignete Materialien und sorgfältige Handhabung. Viele Sammler bevorzugen professionell gerahmte Präparate, die bieten:
Mit richtiger Pflege bleiben eingerahmte Schmetterlinge jahrzehntelang lebendig:
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